top of page

Was zehn Minuten am Morgen mit deinem Leben zu tun haben

  • 12. Aug.
  • 11 Min. Lesezeit
Gabriele Cinibulk Aroma~Flow Mentorin
Gabriele Cinibulk Aroma~Flow Mentorin

Was zehn Minuten am Morgen mit deinem Leben zu tun haben

Vor vielen Jahren hatte ich einen Mentor, der einen Satz zu mir sagte, den ich bis heute nicht vergessen habe:


„Bevor du nicht in der richtigen Energie bist, brauchst du an diesem Tag gar nichts mehr machen. Am besten geh gar nicht zu einem Kunden.“


Damals fand ich das ziemlich radikal.

Heute, nach mehr als 45 Jahren als Unternehmerin und nach ebenso vielen Jahren, in denen ich mich mit Mindset, Emotionen, Energie, Meditation, ätherischen Ölen und der Frage beschäftigt habe, was uns Menschen eigentlich in unsere Kraft bringt, sehe ich diesen Satz anders.


Denn natürlich kannst du auch einen Tag bewältigen, an dem du morgens müde, angespannt oder gedanklich schon bei den ersten fünf Problemen aufwachst. Wir alle können das. Gerade Frauen, die viel Verantwortung tragen, sind meistens ausgesprochen gut darin.


Die viel interessantere Frage ist für mich heute eine andere:

Wie verläuft dieser Tag – und wie würdest du ihn erleben und gestalten, wenn du ihm aus einem anderen inneren Zustand heraus begegnen würdest?

Und wenn du das nicht nur einmal machst, wenn gerade Zeit dafür ist, sondern jeden Morgen?

Dann reden wir irgendwann nicht mehr nur über einen besseren Morgen.

Dann reden wir darüber, was sich in deinem Leben verändern kann.


Dein Tag beginnt lange vor dem ersten Termin

Vielleicht kennst du diese Morgen, an denen du eigentlich noch gar nicht richtig aufgestanden bist und dein Hirn schon auf Hochtouren arbeitet:

Das Gespräch von gestern.

Die Entscheidung, die heute ansteht.

Ein Projekt, bei dem du nicht weiterkommst.

Die Kinder müssen irgendwohin.

Eine Nachricht, die dich beschäftigt.

Drei Dinge, die du keinesfalls vergessen darfst.


Noch bevor du wirklich in deinem Tag angekommen bist, bist du gedanklich schon mittendrin.

Und genau aus diesem Zustand heraus beginnst du zu handeln.

Du beantwortest die erste Nachricht. Du öffnest deine Mails. Du gehst in ein Meeting. Du triffst eine Entscheidung. Vielleicht sitzt dir zehn Minuten später dein Kind gegenüber und braucht etwas von dir.


Wir denken bei all diesen Situationen meistens darüber nach, WAS wir tun sollen.

Dabei beeinflusst etwas anderes das Ergebnis mindestens genauso sehr: Wer bin ich in diesem Moment? Aus welchem inneren Zustand heraus begegne ich dieser Situation?

Bin ich angespannt oder ruhig?

Bin ich innerlich ausgerichtet oder reagiere ich auf alles, was von außen kommt?

Ist mein Geist klar genug, um zu unterscheiden, was gerade wirklich wichtig ist?

Kann ich wahrnehmen, was passiert, oder läuft in mir bereits so viel ab, dass dafür kaum Raum bleibt?


Das klingt zunächst vielleicht nach einem feinen Unterschied.

Im echten Leben ist es ein gewaltiger.


Du nimmst deinen inneren Zustand überallhin mit

Stell dir zwei Versionen desselben Tages vor.

Die Termine sind dieselben. Die Menschen sind dieselben. Die Aufgaben sind dieselben. Auch die unerwartete Nachricht um 11.30 Uhr ist dieselbe.

Aber du bist nicht dieselbe.


In der einen Version bist du bereits am Morgen innerlich unter Spannung. Du arbeitest, funktionierst, entscheidest. Natürlich bekommst du vieles hin. Aber du bist schneller genervt, ein Problem erscheint größer, ein Einwand trifft dich stärker, eine Entscheidung kostet mehr Kraft. Vielleicht beschäftigst du dich eine Stunde mit etwas, das du an einem anderen Tag in zehn Minuten geklärt hättest.


In der anderen Version hast du dir am Morgen bewusst Zeit genommen, deinen inneren Zustand zu beeinflussen. Du hast dich gesammelt, deinen Körper wahrgenommen, deine Gedanken ausgerichtet und dich mit dem verbunden, was du für diesen Tag und für dein Leben willst.

Das Problem um 11.30 Uhr ist deshalb nicht verschwunden.

Aber die Frau, die ihm begegnet, ist eine andere.

Und das ist einer der wesentlichen Gedanken hinter Morning~Flow.


Es geht um weit mehr als Entspannung

Morning~Flow ist aus all dem entstanden, womit ich selbst über viele Jahre gearbeitet habe: aus Meditation und Dankbarkeit, aus Mindset- und Emotionsarbeit, aus energetischen Übungen, Körperwahrnehmung und meiner Erfahrung mit ätherischen Ölen.

Ich habe daraus ein Ritual entwickelt, das dich am Morgen innerhalb weniger Minuten ausrichtet – körperlich, mental und emotional.

Dabei geht es mir keineswegs darum, dass du anschließend zehn Minuten lang angenehm entspannt bist.


Ich möchte, dass du anders in deinen Tag gehst.

Dass du dich selbst wahrnimmst, bevor die Außenwelt deine Aufmerksamkeit übernimmt. Dass du dich innerlich aufrichtest. Dass du bewusst entscheidest, mit welcher Energie du diesem Tag begegnen willst und worauf du deinen Blick richtest.


Ein Duft kann dabei zu einem starken Anker werden. Unser Geruchssinn ist eng mit Gehirnbereichen verbunden, die an Emotionen und Erinnerungen beteiligt sind. Genau deshalb arbeite ich so gerne mit ätherischen Ölen: Ein Duft lässt sich mit einem bestimmten inneren Zustand verbinden und kann uns später dabei unterstützen, diesen Zustand wieder leichter aufzurufen.


Morning~Flow verbindet deshalb Kopf, Emotionen, Körper und Wahrnehmung. Genau diese Verbindung ist mir wichtig.

Denn du führst dein Unternehmen schließlich auch nicht nur mit deinem Denken.

Du führst es als ganzer Mensch.

Und genauso lebst du deine Beziehungen, begleitest deine Kinder, entwickelst Ideen, löst Probleme und gestaltest deine Zukunft.


Was passiert, wenn du dich jeden Morgen ausrichtest?

Ein einziges Morning~Flow-Ritual kann bereits etwas verändern.

Vielleicht fühlst du dich danach wacher. Vielleicht ruhiger. Vielleicht klarer. Vielleicht merkst du einfach: Jetzt bin ich da.

Das ist wertvoll. Aber die eigentliche Kraft liegt für mich in der Wiederholung.

Denn dann beginnst du, etwas Neues einzuüben:

Du trainierst deine Aufmerksamkeit.

Du übst, deinen inneren Zustand wahrzunehmen und bewusst zu beeinflussen.

Du richtest deinen Blick immer wieder auf das, was du willst, statt dich ausschließlich von dem bestimmen zu lassen, was gerade dringend erscheint.

Und irgendwann bemerkst du die Wirkung nicht mehr nur während dieser Minuten am Morgen.

Du bemerkst sie mitten in deinem Leben.


Vielleicht sitzt du in einem schwierigen Gespräch und reagierst nicht sofort auf einen Satz, der dich früher auf die Palme gebracht hätte.

Du hältst einen Moment inne. Du siehst mehr. Du antwortest anders.

Vielleicht steht im Business eine Entscheidung an und du merkst schneller, was für dich stimmt. Du brauchst nicht drei Tage und Gespräche mit fünf anderen Menschen, um dir selbst zu vertrauen.

Vielleicht entsteht eine Möglichkeit, die du früher gar nicht richtig wahrgenommen hättest, weil dein Kopf mit hundert anderen Dingen beschäftigt war.

Jetzt siehst du sie.

Und noch wichtiger: Du hast die innere Stärke, etwas daraus zu machen.


Klarheit verändert, was du überhaupt wahrnimmst

Dieser Punkt wird oft unterschätzt.

Wir glauben gerne, wir würden unsere Umgebung objektiv wahrnehmen. Tatsächlich muss unser Gehirn aus einer ungeheuren Menge an Informationen ständig auswählen, was für uns relevant ist.

Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, spielt dabei eine große Rolle.


Wenn du dich regelmäßig mit deinen Zielen, deinen Wünschen und deiner inneren Ausrichtung verbindest, verschwinden die Schwierigkeiten deines Lebens natürlich nicht. Aber dein Blick verändert sich.


Du erkennst möglicherweise eine Verbindung, die du vorher übersehen hast.

Du hörst in einem Gespräch einen Satz und plötzlich entsteht daraus eine Idee.

Du begegnest einem Menschen und merkst: Mit dieser Frau sollte ich weiterreden.

Du siehst eine Chance und denkst nicht automatisch zuerst an all die Gründe, warum sie gerade nicht in deinen Plan passt.

Das ist für mich einer der Gründe, warum innere Ausrichtung im Business so viel mehr ist als ein hübsches Morgenritual.


Du kannst nur auf Möglichkeiten reagieren, die du überhaupt wahrnimmst.

Und dann brauchst du genügend innere Stabilität und Energie, um den nächsten Schritt auch tatsächlich zu gehen.

Genau hier treffen sich für mich Mindset, Emotionset, Healthset und Soulset.


Was das für dein Business verändern kann

Als Unternehmerin triffst du laufend Entscheidungen.

Manche sind klein. Manche bestimmen, wohin sich dein Unternehmen in den nächsten Jahren entwickelt. Du führst Gespräche, verhandelst, entwickelst Ideen, beurteilst Menschen und Situationen, setzt Prioritäten und musst immer wieder entscheiden, welchem Impuls du folgst und welchem nicht.


Dafür brauchst du mehr als Wissen und eine gute Strategie.

Du brauchst dich selbst in einem Zustand, in dem du auf dieses Wissen auch zugreifen kannst.


Wenn du innerlich klarer bist, kannst du schneller erkennen, was wesentlich ist.

Du kannst einen Gedanken zu Ende denken, statt dich von jeder neuen Anforderung wegziehen zu lassen.

Du kannst in einem schwierigen Gespräch bei dir bleiben. Du kannst eine Entscheidung treffen und sie anschließend auch vertreten.

Und vielleicht am wichtigsten: Du hast wieder mehr Kraft für die Dinge, von denen du längst weißt, dass sie dein Business weiterbringen würden.


Denn viele Frauen, mit denen ich arbeite, haben kein Wissensproblem.

Sie haben Kurse besucht, Bücher gelesen, Coachings gemacht und Strategien gelernt. Sie wissen sehr viel.

Doch Wissen allein verändert kein Unternehmen.

Das, was du tatsächlich siehst, entscheidest und tust, verändert dein Unternehmen.

Und genau dafür ist dein eigener Zustand ein entscheidendes Fundament.


Und was ist mit deinem privaten Leben?

Wir legen unsere innere Verfassung nicht vor der Haustür ab.

Vielleicht kennst du das: Im Business hast du den ganzen Tag professionell reagiert. Du warst freundlich, geduldig, lösungsorientiert. Und dann kommst du nach Hause und eine vollkommen harmlose Frage reicht, damit du gereizt reagierst.

Ausgerechnet bei den Menschen, die dir am wichtigsten sind.


Auch das hat viel mit unseren inneren Ressourcen zu tun.

Wenn dein System den ganzen Tag auf Anforderungen reagiert hat, wird dein Spielraum kleiner. Dann braucht es weniger, um dich aus der Ruhe zu bringen.

Was könnte sich verändern, wenn du diesen Spielraum Schritt für Schritt wieder vergrößerst?

Vielleicht hörst du deinem Kind wirklich zu, obwohl gleichzeitig noch etwas im Business offen ist.

Vielleicht kannst du deinem Partner sagen, was du brauchst, bevor aus einer Kleinigkeit ein Streit wird.

Vielleicht sitzt du am Abend im Garten, auf dem Sofa oder beim Essen und bist tatsächlich dort – anstatt körperlich anwesend zu sein und gedanklich noch drei Gespräche weiterzuführen.

Und vielleicht spürst du dich selbst wieder deutlicher.

Was will ich eigentlich?

Was tut mir gut?

Was ist mir wichtig?

Was möchte ich in meinem Leben noch erleben, entwickeln, verändern?

Diese Fragen brauchen einen gewissen inneren Raum. Und genau dieser Raum geht im täglichen Funktionieren leicht verloren.


Aus einem anderen Zustand entstehen andere Handlungen

Das ist der Punkt, an dem Morning~Flow für mich wirklich spannend wird.

Denn unser Leben verändert sich selten durch eine einzige große Entscheidung.

Es verändert sich durch die vielen Entscheidungen und Reaktionen, aus denen unsere Tage bestehen.

Wie führe ich dieses Gespräch?

Sage ich Ja oder Nein?

Greife ich eine Idee auf?

Traue ich mich, jemanden anzurufen?

Bleibe ich bei meinem Vorhaben, wenn etwas nicht sofort funktioniert?

Wie reagiere ich auf Kritik?

Wie spreche ich mit meinem Kind?

Was tue ich, wenn ein Tag völlig anders läuft als geplant?

Und was glaube ich über mich selbst, während ich all das tue?

Wenn du beginnst, deinen inneren Zustand regelmäßig bewusst auszurichten, beeinflusst du genau diese vielen kleinen Momente.

Du denkst anders.

Du fühlst anders.

Du reagierst anders.

Du agierst anders.

Und dadurch entstehen andere Ergebnisse.


Deshalb glaube ich, dass zehn Minuten dein Leben verändern können

Ich weiß, wie schnell ein Satz wie „Zehn Minuten können dein Leben verändern“ nach einem großen Versprechen klingt.

Doch wenn wir genauer hinschauen, ist der Gedanke ausgesprochen logisch.

Es sind schließlich nicht die zehn Minuten allein.

Es ist das, was du aus ihnen mit in die übrigen 23 Stunden und 50 Minuten deines Tages nimmst.


Und es ist die Wiederholung.

Ein Morgen macht aus dir keinen anderen Menschen.

Aber stell dir vor, du beginnst über Wochen und Monate jeden Tag damit, dich bewusst wahrzunehmen, deinen Zustand zu beeinflussen, dich innerlich auszurichten und dich mit dem zu verbinden, was du in deinem Leben erschaffen möchtest.

Dann nimmst du diese Ausrichtung mit in Hunderte Gespräche.

In Hunderte kleine und große Entscheidungen.

In schwierige Situationen.

In Begegnungen mit deinen Kindern.

In deine Arbeit.

In neue Möglichkeiten.

In Tage, an denen alles wunderbar läuft.

Und in jene, an denen überhaupt nichts nach Plan läuft.

Natürlich verändert das etwas.


Es verändert dein Sein in deinem eigenen Leben.

Und wenn sich dein Sein verändert, verändert sich mit der Zeit auch das, was aus deinem Denken, Fühlen und Handeln entsteht.


Genau das meine ich mit Aufwärtsspirale.

Nicht den einen gewaltigen Schritt, nach dem plötzlich alles anders ist.

Sondern viele Tage, an denen du immer wieder ein Stück bewusster in deine eigene Kraft zurückkehrst. Daraus entstehen neue Erfahrungen. Diese Erfahrungen stärken dich. Aus dieser Stärke handelst du wieder anders.

Und irgendwann blickst du zurück und stellst fest, dass sich sehr viel mehr verändert hat als dein Morgen.


Du bestimmst, wie du deinem Tag begegnest

Wir können nicht bestimmen, was uns ein Tag bringt.

Das konnte ich in meinem eigenen Leben oft genug erfahren.

Aber wir können sehr wohl etwas dafür tun, wer diesem Tag begegnet.

Genau dafür habe ich Morning~Flow entwickelt.

Es ist ein geführtes Morgenritual, mit dem du dir etwa zehn Minuten schenkst, bevor dein Tag dich in alle möglichen Richtungen zieht. Du brauchst dafür keine Erfahrung mit Meditation und du musst auch nicht morgens eine Stunde früher aufstehen.


Ich führe dich durch den Prozess. Du bekommst zwei Audios, einen Mini-Guide und deinen Morning-Kompass. Und du kannst sofort beginnen.

Ich möchte dir an dieser Stelle ganz bewusst nicht jeden einzelnen Schritt erklären.

Denn Morning~Flow sollst du nicht nur verstehen.


Du sollst erleben, was es mit dir macht.

Vielleicht bemerkst du beim ersten Mal nur, dass du anders aufstehst.

Vielleicht spürst du sehr schnell, wie gut es dir tut, deinen Tag bei dir selbst zu beginnen.

Und vielleicht wird Morning~Flow irgendwann zu etwas, das viel größer ist als eine Morgenroutine: zu deinem täglichen Moment, in dem du dich daran erinnerst, wer du bist, was du willst und wie du diesem Leben begegnen möchtest.


Denn dein Business braucht deine Ideen und deine Entscheidungen.

Deine Familie braucht dich als die Frau, die du sein möchtest.

Und dein eigenes Leben verdient es, dass du darin nicht nur auf das reagierst, was jeden Tag auf dich zukommt.

Du darfst es gestalten.


Ich erzähle dir das nicht aus einem Lehrbuch

Wenn ich heute sage, dass dein innerer Zustand einen Unterschied für dein Business macht, dann sage ich das auch aus 45 Jahren eigener Erfahrung als Unternehmerin.

Ich habe Unternehmen aufgebaut und geführt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, mit großen internationalen Kunden gearbeitet, verhandelt, verkauft, schwierige Entscheidungen getroffen und Zeiten erlebt, in denen sehr viel Verantwortung auf meinen Schultern lag. Und natürlich gab es in diesen Jahrzehnten auch Krisen, Fehlentscheidungen, Druck und Situationen, in denen ich nicht wusste, wie es weitergehen würde.


Ich weiß deshalb sehr genau, dass es im Business Tage gibt, an denen du nicht erst in Ruhe deine Befindlichkeit sortieren kannst, bevor du entscheidest. Manchmal musst du entscheiden. Jetzt. Manchmal sitzt dir ein Kunde gegenüber. Manchmal braucht ein Mitarbeiter eine Antwort. Manchmal passiert etwas, das du nicht eingeplant hast, und trotzdem bist du diejenige, die führen muss.


Gerade deshalb wurde für mich die Frage immer wichtiger: In welchem Zustand bin ich, wenn ich all das tue?


Seit Mitte der 1990er-Jahre beschäftige ich mich intensiv damit. Ich habe über die Jahrzehnte sehr vieles kennengelernt und ausprobiert: Meditation und mentale Arbeit, Dankbarkeit, Visualisierung und Affirmationen, Emotionsarbeit, energetische Übungen, später kamen ätherische Öle und noch vieles andere dazu.

Natürlich sah meine Morgenpraxis vor dreißig Jahren anders aus als heute. Ich habe ausprobiert, verworfen, verändert, kombiniert und vor allem beobachtet: Was macht tatsächlich einen Unterschied in meinem Leben?


Morning~Flow ist deshalb keine Methode, die ich irgendwo gelernt habe und jetzt weitergebe.

Es ist aus Jahrzehnten eigener Praxis entstanden.


Ich lebe das, worüber ich hier schreibe. Nicht jeden Morgen vollkommen und auch nicht deshalb, weil mein Leben immer ruhig und geordnet wäre. Ganz im Gegenteil: Gerade in herausfordernden Lebensphasen habe ich erfahren, welchen Unterschied es macht, einen Weg zu haben, auf dem ich immer wieder zu mir selbst, zu meiner Kraft und zu meiner inneren Ausrichtung zurückkehren kann.


Und ich habe über all diese Jahre etwas beobachtet, das für mich heute selbstverständlich ist:

Wie ich in einen Tag hineingehe, beeinflusst, was ich aus diesem Tag mache.

Es beeinflusst, wie ich auf Menschen zugehe.

Wie schnell ich mich von einem Problem vereinnahmen lasse.

Welche Lösungen ich sehe.

Ob ich einer Idee vertraue.

Ob ich nach einem Rückschlag liegen bleibe oder nach einem neuen Weg suche. Wie ich entscheide und wie konsequent ich anschließend handle.


Das bedeutet nicht, dass eine gute Morgenroutine dafür sorgt, dass plötzlich alles funktioniert. Auch nach 45 Jahren Unternehmertum gibt es Tage, an denen Dinge schiefgehen.

Aber ich möchte diesen Tagen als die Frau begegnen, die ich sein will.

Und genau dabei unterstützt mich meine Morgenpraxis seit Jahrzehnten.


Erlebe Morning~Flow

Morning~Flow ist für dich um 0 €.

Du bekommst zwei geführte Audios, den Mini-Guide und deinen Morning-Kompass und kannst gleich am nächsten Morgen beginnen.

Wenn du herausfinden möchtest, was sich verändert, wenn du deinen Tag regelmäßig aus deiner eigenen Ausrichtung heraus beginnst, dann probiere es nicht nur einmal.


Mach Morning~Flow zu deinem Morgen.

Und beobachte, was daraus entsteht.



Dein Morning~Flow Ritual e-Book, 2 Audios, Morning Kompass
Dein Morning~Flow Ritual e-Book, 2 Audios, Morning Kompass

Kommentare


bottom of page