doTERRA ätherische Öle

Was sind ätherische Öle

Ätherische Öle sind flüchtige Flüssigkeiten, natürliche aromatische Verbindung von Heilpflanzen, die aus verschiedenen Pflanzenteilen wie z.B. Blüten, Wurzeln, Rinden, Schalen, Nadeln oder Harzen gewonnen werden.

Sie wirken u.a. antibakteriell, antiviral, anti...., schmerzstillend oder zellerneuernd und bilden sozusagen die "Hausapotheke" der Pflanzen, um sie vor Schädlingen oder Feinden zu schützen; durch ihre Duftstoffe können Pflanzen über große Entfernungen miteinander kommunizieren. 

In den ätherischen Ölen kommen diese Eigenschaften durch eine Vielzahl von natürlichen chemischen Verbindungen zur Wirkung, die Mutter Natur in ihrer unbeschreiblichen Intelligenz in genau der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis geschaffen hat.

Der Mensch hat zwar inzwischen viele der chemischen Einzelbestandteile analysieren, herauslösen und auch synthetisch nachbauen können, die komplexe Wirkkraft welche die Natur vorgesehen hat, kann kein Labor erschaffen.

So gesehen sind ätherische Öle ein
Geschenk der Erde an uns Menschen! 

Herkunft und Ernte

Ätherische Öle die die erwartete Wirkung entfalten können, müssen eine hohe Konzentration dieser wirksamen Stoffe enthalten. Das geschieht dann, wenn die Pflanzen optimale Wachstumsbedingungen haben, nämlich die richtigen klimatischen Bedingungen, die richtige Bodenbeschaffenheit und auch die richtige Behandlung und Pflege, was bedeutet, keinen Einsatz von Pestiziden oder Kunstdünger.

Die Ernte muss zum richtigen Zeitpunkt erfolgen, nämlich dann, wenn die Wirkstoffkonzentration am höchsten ist.doTERRA ätherische Öle Herkunft

doTERRAs ätherische Öle kommen daher aus der ganzen Welt, nämlich immer von dort her, wo es die idealen Bedingungen für die Pflanzen gibt.
Die meisten Heilpflanzen wachsen in Gebieten der Dritten Welt wo die Lebensbedingung der Menschen sehr schwierig sind.

Der Anbau von Pflanzen für die Gewinnung von ätherischen Ölen eröffnet ihnen neue Einkommensquellen und gibt den Gemeinschaften Hilfe zur Selbsthilfe für ein besseres Leben. Mehr darüber findest du unter "warum doTERRA".


Die Gewinnung von ätherischen Ölen

Ätherische Öle befinden sich in Öldrüsen oder Ölsäckchen in verschiedenen Teilen der Pflanze und müssen von dort herausgelöst werden.

Eine Möglichkeit der Ölegewinnung ist durch Extraktion mittels DampfdestillationdoTERRA ätherische Öle die Gewinnung
Das funktioniert, weil ätherische Öle flüchtig sind und leicht verdunsten und sich nicht mit Wasser mischen. Bei dieser Methode zirkuliert Dampf unter Druck durch das Pflanzenmaterial und die ätherischen Öle werden in den Dampf freigesetzt. Wenn dieses Gemisch abkühlt, trennt sich Wasser ab und das ätherische Öl wird in seiner reinen Form gewonnen. 

Dieser Vorgang braucht ein großes Fachwissen, Druck und Temperatur muß genau justiert und überwacht werden, um sicherzustellen, dass die Extrakte in höchster Qualität und mit der korrekten chemischen Zusammensetzung erreicht werden. 

Bei Pflanzen, bei denen die Öldrüsen in den Schalen sitzen, z.B. bei den Zitrusfrüchten, ist Kaltpressung die häufigste Methode, bei der die Öle mittels mechanischem Druck herausgepresst werden. 

Erst durch das hohe Fachwissen von Pflanzern und Destillateuren und deren harmonische Zusammenarbeit kann in diesen komplizierten Prozessen ein hervorragendes Produkt gewonnen werden.

Kosten

Ein gutes ätherisches Öl in therapeutischer Qualität hat seinen Preis - muss seinen Preis haben.
Wenn du irgendwo ein "günstiges" Öl angeboten bekommst, lass die Finger davon. Diese Öle sind verdünnt, gestreckt, von minderer Qualität. Es sind ätherische Öle von zahlreichen Herstellern auf dem Markt, leider ist der Großteil minderwertige Ware.

Wenn du schon mal auf einem Feld mitgearbeitet hast, stundenlang gebückt Unkraut gejätet oder bei sengender Sommerhitze geerntet hast, dir dabei die Finger zerschnitten hast und von Insekten zerstochen wurdest, dann kannst du dir vielleicht ungefähr vorstellen, welche Arbeit dahinter steckt, die Pflanzen anzubauen und zu ernten.
Ätherische Öle sind hoch konzentrierte Substanzen. Um ein Kilo Öl zu gewinnen braucht man oft hunderte oder tausende Kilo Pflanzenmaterial, z.B. 7 Tonnen Melissenkraut oder 150 Kilo Zimtrinde.

Ein weiterer Punkt ist die Gewinnung des ätherischen Öls. Durch zu hohen Druck oder zu hohe Temparaturen oder chemische Beimengungen werden viele Öle kostenoptimiert gewonnen; dabei gehen jedoch die Bestandteile, welche den therapeutischen Nutzen bringen, verloren. Solche Öle mögen vielleicht noch gut riechen, aber die Wirkung ist dahin.

Ätherische Öle sind hoch konzentriert. In einem Tropfen Öl befinden sich so viele Moleküle, dass jede einzelne deiner ca. 100 Billionen Zellen davon etwas abkriegt.
Ein Tropfen Pfefferminzöl z.B. entspricht in etwa 28 Tassen Pfefferminztee.

 

 

Für eine Behandlung brauchst du nur 1-3 Tropfen, das bedeutet, dass eine "Dosis" z.B. Lavendelöl weniger als 50 cent kostet.
Ist dir das deine Gesundheit wert? 

Warum doTERRA

Warum wir uns für die ätherischen Öle von doTERRA entschieden haben:

  • REIN jede Charge wird GCMS getestet, 100% natürlich, keine künstlichen Inhaltsstoffe, Düfte oder Füllstoffe

  • SICHER frei von Pestiziden oder chemischen Rückständen

  • WIRKSAM standardisierte aktive Bestandteile
mehr darüber findest du unter -->"warum doTERRA"

Die Geschichte der ätherischen Öle

Das Wissen um den Nutzen und die Heilkraft der ätherischen Öle geht weit in die Menschheitsgeschichte zurück.
Duftstoffe hatten eine große spirituelle Bedeutung - die Heiligen Drei Könige brachten dem Christuskind Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Sie wurden für Heilzwecke, zum Reinigen von Räumen und der Luft eingesetzt, zur Herstellung von Kosmetikprodukten und natürlich zur Parfumerzeugung. 

Der Ursprung der Aromatherapie liegt im alten Ägypten, wo Aromaöle zur Massage und Körperpflege verwendet wurden. Von dort verbreitete sich das Wissen um die Aromaöle nach Arabien, Israel, Griechenland und in den gesamten Mittelmeerraum.

Im fernen Osten und in China gibt es eine lange und ununterbrochene Tradition und bei der Heilung mit aromatischen Pflanzen. Bereits um 2.500 v.Chr. entstanden umfangreiche Aufzeichnungen über die medizinische Verwendung von Heilpflanzen und ätherischen Ölen.

In Eurpoa ging viel Wissen mit dem Niedergang des römischen Reiches verloren. Erst arabische Gelehrte brachten das Wissen wieder zurück; Hildegard von Bingen lobt in ihren Aufzeichnungen die Heilkräfte von Kräuteressenzen. 

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begannen Forscher in der westlichen Welt, die alten Überlieferungen mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen.
Der Franzose René-Maurice Gattefossé wird wegen seiner umfangreichen Forschungen als der Vater der modernen Aromatherapie angesehen; jedoch erst mit dem Buch "Aromatherapie" von Dr. Jean Valnet rückte die Aromatherapie langsam in die öffentliche Aufmerksamkeit. Valnet war sich der Nachteile der modernen Medikamente und Antibiotika bewusst: schädliche Nebenwirkungen und die Notwendigkeit höherer Dosierungen und wandte sich immer mehr den ätherischen Ölen als natürliche Alternative zu.
Robert B. Tisserand überarbeitete das Buch von Gattefossé und brachte es 1993 neu heraus. Er war ausschlaggebend daran beteiligt, dass Informationen über die positive Wirkung ätherischer Öle und deren therapeutische Nutzbarkeit der breiten Öffentlichkeit bekannt wird.

Gerade in den letzten Jahren wenden sich zunehmend Ärzte und Therapeuten den therapeutischen ätherischen Ölen zum alternativmedizinischen oder komplimentärmedizinischen Einsatz zu. Es gibt laufend neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungsergebnisse über die erstaunlichen positiven Wirkungen der Öle. Und wir stehen erst am Anfang der Erforschung.

Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen, eigenverantwortlich für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu sorgen.

Ätherische Öle sind die Antwort.

doTERRA ätherische Öle die Wirkung

Die Wirkung ätherischer Öle

Ätherische Öle entfalten ihre positive Wirkung auf allen Ebenen: Körper, Geist und Seele.

Das Wissen um die große Wirkkraft ätherischer Öle ist jahrtausende alt. In der westlichen Kultur ist es weitgehend in den dunklen Zeiten verschüttet oder verloren gegangen; die moderne Wissenschaft allerdings entdeckt es gerade jetzt wieder. Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien belegt die Heilkraft dieser pflanzeneigenen Wirkstoffe; zunehmend finden ätherische Öle ihren Weg in die Praxen von Ärzten und Therapeuten und auch in Krankenhäuser und Pflegeheime.

Die ätherischen Öle der Heilpflanzen enthalten eine Vielzahl von chemischen Verbindungen und heute weiß man, dass diese Stoffe in genau dieser Zusammensetzung wichtig für das Wohlergehen und die Gesundheit der Pflanze sind.
Sie sind sozusagen die "Hausapotheke" der Pflanzen. 

Die Pflanzen schützen sich mittels der ätherischen Stoffe vor Freßfeinden und halten Schädlinge fern. Auf der anderen Seite locken sie mit Duftstoffen Insekten an, welche ihre Pollen aufnehmen und vertragen. Die ätherischen Stoffe schützen die Pflanze vor Keimen, Pilzbefall oder auch vor konkurrierenden Pflanzen in ihrer unmittelbaren Nähe.
Die Phenole sind auch das Kommunikationssystem der Pflanzen, die sich durch die Duftstoffe, die der Wind verträgt sogar gegenseitig informieren, z.B. wenn Freßfeinde im Anmarsch sind; so können die anderen Pflanzen rechtzeitig Abwehrstoffe produzieren.
An manchen warmen Tagen kann man sogar einen Schutzschleier beobachten, den die Pflanzen erzeugen, um sich vor zuviel Sonne oder Verdunstung zu schützen.

doTERRA ätherische ÖleDer Nutzen der ätherischen Öle für die Pflanzen ist dem Nutzen für die Menschen sehr ähnlich. Die Wirkkraft eines Öls entsteht nicht aus dem Vorhandensein eines bestimmten Wirkstoffes, sondern durch die Anwesenheit der enthaltenen Stoffe und deren Mengenverhältnis. 
Manche Öle können aus hunderten unterschiedlichen chemischen Bestandteilen bestehen, wovon eine Vielzahl noch gar nicht identifiziert ist.
Und diese Stoffe werden vom menschlichen Organismus erkannt und verwertet. Aus diesem Blickwinkel erscheint es nicht sehr sinnvoll, wie die moderne westliche Pharmaindustrie einzelne Wirkstoffe aus Pflanzen extrahiert, eventuell sogar synthetisch nachbaut und so Medikamente produziert. 

Immer mehr erkennen wir die unglaubliche Intelligenz der Natur und das wundervolle Geschenk, das uns Mutter Erde mit den ätherischen Ölen beschert hat.


Diese Vielfalt der Wirkstoffe ermöglicht auch die Vielfalt der positiven Eigenschaften für uns Menschen:

schmerzstillendantibakteriellantiviralantifungalentzündungshemmendantiseptisch
krampflösendverdauungsförderndstimulierendentspannendschleimlösendabschwellend
zusammenziehendantidepressivimmunstärkendantioxidativzellerneuernd......

und Vieles mehr ...

Die ätherischen Öle wirken also, indem sie Bakterien, Viren, Pilze oder schädliche Keime bekämpfen, reduzieren und so die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen. Sie haben sehr kleine Moleküle und sind fettlöslich; daher können sie rasch und einfach in unseren Körper eindringen und in die Zellmembran; sie können innerhalb kürzester Zeit auf jede Körperzelle wirken und werden dann wie andere Nährstoffe abgebaut.

Sie aktivieren die körpereigenen Endorphine und regen dadurch den Körper an, selbständig den Weg zu Heilung und Gesundung zu finden.

Ergänzend dazu wirken die ätherischen Öle auch auf feinstofflicher Ebene. Diese Wirkung ist gleichzeitig subtil und tief wirkend. In ihnen ist die Lebenskraft der Pflanzen in hoch konzentrierter Form enthalten, sie sind sozusagen die Seele der Pflanzen, die Einheit ihrer Substanzen enthält alle charakteristischen Merkmale der Pflanze und spiegelt so ihren Geist wider. Dadurch sind die ätherischen Öle auch Informationsträger, welche bestimmte Schwingungen übermitteln. 

Diese Informationen nehmen wir auf unbewusste Weise direkt auf. Lass mal Menschen an einem Fläschchen riechen und dann erzählen, was sie empfinden. Du wirst erstaunt sein, wie sehr sich die Beschreibungen in ihrer Grundaussage decken. 

Auch wenn man sich das kaum vorstellen kann: die Heilkraft der Öle erreicht unglaublich schnell unser Inneres, selbst wenn sie äußerlich aufgetragen werden oder aromatisch angewendet werden. Die wissenschaftliche Erklärung ist die, dass bei der Entwicklung des menschlichen Embryos Gehirn, Nervensystem und Sinnesorgane gemeinsam mit der Haut aus dem äußeren Keimblatt entstehen; so bleiben diese Bereiche miteinander verbunden. 

Wenn wir die Düfte einatmen, gelangen sie über die Nase in Bruchteilen von Sekunden unmittelbar in das limbische System, das ist jener Teil des Gehirns, der unsere Emotionen steuert. Das ist warum ätherische Öle so direkt unsere Gefühle und Gedanken beeinflussen. Und das unabhängig davon, ob wir einen Duft riechen können oder überhaupt wahrnehmen.

Das ist im wahrsten Sinne das Tor zu unserem Unbewussten!

duft

Wie man ätherische Öle
verwenden kann

Wie immer du die ätherischen Öle verwenden magst, eines ist sicher: es ist immer ein intensives und sinnliches Dufterlebnis!

Nicht nur, dass sie immer zuverlässig, effektiv und rasch wirken, auch die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern, ist beeindruckend.
Wir können die Düfte einatmen, auf die Haut auftragen oder einmassieren oder einem wohltuenden Bad zufügen. Viele Menschen nehmen die Öle im Sinne der französischen Aromatherapie auch innerlich ein. 

Eines ist sicher - wie immer du sie anwendest, sie gelangen rasch in dein Körpersystem und entfalten dort ihre heilsamen Kräfte.

Himmlische Düfte im Raum

Das Verteilen der Öle im Raum ist die bekannteste Art und Weise der Anwendung. Dabei verteilen sich alle Wirkstoffe und alle im Raum Anwesenden nehmen sie ganz einfach mit ihrer Atemluft auf.

Diese Art der Anwendung ist ganz besonders geeignet, wenn man eine bestimmte Stimmung erzeugen möchte, die Luft reinigen oder desinfizieren oder allgemein das Immunsystem stärken.

doTERRA Pedal DiffuserAllgemein bekannt ist das Verdunsten der Öle in einer Duftlampe. Leider werden die Öle da sehr heiß und der Verlust der Wirkstoffe ist die Folge, auch wenn es vielleicht gut riechen mag, daher möchte ich diese gängige Praxis nicht empfehlen. Wenn man nur einen kleinen Bereich beduften möchte, ist ein Duftstein aus Ton eine nette Möglichkeit, z.B. auf dem Nachttisch oder dem Schreibtisch.

Rasch und einfach ist ein Raumspray einsetzbar. Einige Tropfen ätherisches Öl mit Wasser (gut schütteln - die Öle lösen sich nicht in Wasser) oder Alkohol in eine Sprayflasche geben, eignet sich gut, wenn man schnell die Luft reinigen oder punktuell ein Dufterlebnis setzen möchte.

Wenn man die volle Wirkkraft der Öle einsetzen möchte, sollte man sich einen Ultraschallvernebler zulegen, das ist eine Investition, die sich wirklich lohnt.
Man füllt etwas Wasser und das gewünschte Öl in den kleinen Apparat ein; innen befindet sich ein kleines Plättchen das mit einer hohen Schwingung die Wassermoleküle in einem ultrafeinen Nebel freisetzt, der dann in der Luft schwebt; auf diesem Nebel "reiten" die Moleküle des Aromaöls und verteilen sich so im Raum.

Es gibt Diffuser, welche auch in wechselnden Farben leuchten, was ein sehr netter Effekt ist.

doTERRA ätherische Öle einatmen

Aromatische Anwendung

Bei der aromatischen Anwendung werden die flüchtigen ätherischen Öle eingeatmet. Das wirkt besonders stark auf den Geruchssinn und damit ganz unmittelbar auf unser Erinnerungsvermögen und unsere Emotionen. Das Inhalieren kann schnell und effektiv auf Hals, Nebenhöhlen, Bronchien und Lungen wirken.

Wenn es schnell und einfach gehen soll, reicht es oft, ganz einfach das Fläschchen aufzuschrauben und ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen.
Oder 1-2 Tropfen auf den Handflächen verreiben, über Nase und Mund halten und einatmen; so kommt das volle Aroma zur Wirkung (Augen schließen bei Pfefferminz & Co!).

1-2 Tropfen auf einen Wattebausch oder ein Taschentuch geben, an die Nase halten und einatmen. 

Wenn du ein schlafförderndes Öl verwenden möchtest, kannst du auch ein paar Tropfen auf dein Kopfkissen geben (macht keine Fettflecken!)

Immer mehr Menschen tragen reine und natürliche Öle als Parfum. Das duftet wunderbar und ist gleichzeitig Aromatherapie die dich durch den Tag begleitet. 

doTERRA ätherische Öle inhalierenÄußerst praktisch und effizient sind Inhalierstifte, die man leer kaufen kann. Ganz einfach ein paar Tropfen von deinem Öl oder deiner Ölmischung auf den kleinen Docht träufeln und verschließen.
So kann sich das Öl nicht verflüchtigen und du hast deine Aromatherapie immer in der Tasche. doTERRA ätherische Öle inhalierenDiese Methode hat sich vor allem bei Kindern bewährt und sie lieben ihre Stifte!

Balsam für die Atemwege
Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Sicher kennst du Mamas Geheimrezept! Eine Schüssel heißes Wasser, Tuch über den Kopf und drunter bleiben.
Schlecht für die Frisur aber echt wirksam.
Noch besser wirkt es, wenn du einige Tropfen Eukalyptusöl (nicht bei kleinen Kindern), Tanne oder die spezielle Atemmischung ins Wasser gibst.

doTERRA ätherische Öle anwenden

Äußerliche Anwendung

Bei der äußerlichen Anwendung wird ein ätherisches Öl direkt auf Haut, Nägel, Haare, Zähne oder Schleimhäute aufgetragen oder einmassiert. Einige Öle können unverdünnt aufgetragen werden oder verdünnt mit einer Trägersubstanz.

Gerade für die Pflege von Haut und Haar kann man mit ätherischen Ölen wunderbar duftende und hoch wirksame Cremes, Lotionen und Balsame selbst herstellen. Es lohnt sich, sich damit ein wenig zu beschäftigen; du wirst erstaunt sein, wie einfach und schnell das geht. Im handumdrehen und äußerst kostengünstig kannst du deine persönlichen Pflegeprodukte zaubern und nach Lust und Laune variieren!

Direkte Anwendung

Du kannst viele Öle direkt auf den Problembereich auftragen (Anwendungshinweise beachten!)
Vergiß dabei nicht, dass es sich bei den ätherischen Ölen von doTERRA um hochkonzentrierte potente Substanzen handelt, die nur tropfenweise angewendet werden sollen.
Für eine Behandlung reichen meist 2-6 Tropfen, lieber weniger nehmen und öfter aufttagen!

doTERRA ätherische Öle in die Fußsohlen einmassierenBesonders schnell werden die Öle vom gesamten Körpersystem aufgenommen, wenn du sie in die Fußsohlen massierst. Auf den Fußsohlen befinden sich die größten Poren in der Haut, Reflexzonen und der Beginn der Körpermeridiane.
Es reichen 2-4 Tropfen pro Fuß 

Auch an den Handgelenken, im Nacken oder hinter den Ohren werden die Öle sehr gut absorbiert.

Um Mischungen für den therapeutischen Gebrauch zu erstellen, braucht es großes Fachwissen über die Bestandteile jedes einzelnen Öls und welche Öle zusammen eine entsprechende Wirkung erzielen. Die chemischen Eigenschaften können sich bei falscher Mischung ändern oder zu unerwünschten Reaktionen führen.
Es ist auf jeden Fall besser, die fertigen, von Fachleuten komponierten Mischungen zu verwenden.

Das Auftragen der Öle in Schichten ist besser, als sie zu mischen. Du trägst einfach ein Öl nach dem anderen auf, da sie rasch absorbiert werden, sind dazwischen nur Wartezeiten von ein paar Sekunden nötig.
Wenn man eine Verdünnung haben möchte, kann man anschließend fraktioniertes Kokosnussöl auftragen.
Diese Vorgangsweise ist besonders zur emotionalen Reinigung vorteilhaft.

Massagen

doTERRA ätherische Öle zur MassageMassagen sind eine Wohltat für Muskeln, Haut und Bindegewebe; sie können entspannend, belebend oder anregend wirken und ätherische Öle können diese  Wirkung unterstützen und verstärken.

Für flächige Massagen nimm ein Trägeröl wie z.B. fraktioniertes Kokosnussöl in einer 15%igen bis 30%igen Verdünnung. Für Babies und Kleinkinder nimmt man auf 1 EL 1-3 Tropfen, bei Kindern bis 6 Jahre auf 1 TL 1-3 Tropfen (darauf achten, dass das Öl auch für Kinder geeignet ist!).

Auch wenn du kein ausgebildeter Masseur bist, kann eine sanfte Massage eine Wohltat sein. In diesem Falle ganz einfach mit nicht zu festem Druck streichen und empfindliche Stellen und Wirbelsäule meiden. Vorsicht bei Schwangeren und kranken Menschen!

Ätherische Öle unterstützen auch die Reflexzonenmassage, indem sie Blockaden lösen oder über die Bahnen ein bestimmtes Organ erreichen.

Kompressen

Fülle ca. 2l warmes oder kaltes Wasser in eine flache Schüssel oder ins Waschbecken, gib die ätherischen Öle hinein, lege ein Handtuch auf die Oberfläche des Wassers bis es durchtränkt ist; dann wringe das Handtuch aus und lege es auf den Bereich des Körpers, den du behandeln möchtest. Da die Öle auf der Wasseroberfläche schwimmen, hast du sie mit dieser Methode gleichmäßig verteilt im Handtuch. Für eine heiße Kompresse ein trockenes Handtuch und eine Wärmeflasche drauflegen, für eine kalte Kompresse, lege ein Stück Folie und ein trockenes Handtuch drauf. 1-2 Stunden einwirken lassen.

Körperwickel - Body Wrapping

Körperwickel mit doTERRA ätherischen ÖlenDabei werden auf bestimmte Körperzonen, wie Bauch, Po, Oberarme oder Schenkel ätherische Öle mit einem Trägeröl aufgetragen und straff gewickelt. Diese Wickel wirken durchblutungsfördernd, entschlackend, Fett verbrennend, Bindegewebe festigend, Haut straffend ...
Die Durchblutung und der Stoffwechsel werden angeregt, die Lymphe aktiviert, Schlackenstoffe abtransportiert, Cellulite reduziert und die Figur geformt.

Sehr effektiv ist doTERRAs Metabolische Mischung Smart&Sassy Öl. 110 Tropfen mit 100 ml Fraktioniertes Kokosöl mischen reicht für ca. 10 Anwendungen für einen Körperbereich. Alternativ nimm 45 Tropfen Smart&Sassy, 45 Tropfen Grapefruit Öl und 20 Tropfen Zypresse.

Am besten vor dem Wickel eine heiße Dusche nehmen, damit sich die Poren öffnen; Ölmischung sanft einmassieren (immer zum Herzen hin), dann die Zone mit Bandagen (Drogeriemarkt) oder dünnen Tüchern bedecken, dann mit Küchenfolie umwickeln, immer von unten nach oben und von außen nach innen. Achte darauf, dass die Folie gut sitzt aber nirgendwo einschneidet. 30-40 Minuten einwirken lassen, dann Folie (vorsichtig!) aufschneiden und Wickel entfernen.
Du musst zwischen Plastikfolie und Haut unbedingt eine Stoffschicht haben, damit keine Schadstoffe in deine Haut gelangen!

Viel trinken, damit dein Körper die gelösten Schlackenstoffe auch ausscheiden kann. Anschließend nicht abwaschen, die Behandlung wirkt nach. Eventuelle Rötungen und leichter Juckreiz ist ein Zeichen, dass der Wickel wirkt und vergeht nach einiger Zeit.

Duftende Bäder

entspannendes Bad mit doTERRA ätherischen ÖlenNichts ist schöner, als in einem entspannenden Aromabad den Alltag draußen zu lassen. 

Ätherische Öle sind nicht wasserlöslich; wenn du 3-6 Tropfen (nicht mehr!) in eine Badewanne gibst, werden sich die Öle nach kurzer Zeit an der Wasseroberfläche sammeln und die Haut nimmt sie von dort auf. 

Du kannst die Öle auch in ca. 15ml Badegel auflösen oder sie in 1-2 EL Sahne oder Honig emulgieren bevor du sie dem Badewasser zusetzt. Bereite die Mischung immer frisch zu, damit es nicht zu unerwünschten chemischen Reaktionen kommt. Es empfiehlt sich immer, vor dem Bad zu testen, ob du das gewünschte Öl auch verträgst.

Aus grobem Meersalz kannst du ein schönes Badesalz machen; ganz einfach 10 Tropfen auf eine Tasse Salz mischen.

Beim Duschen nimm einen Waschlappen mit deinem Duschgel, gib 3-10 Tropfen ätherisches Öl drauf und reibe deinen Körper damit ab. 

Für Kinderbänder, achte darauf, ein kindgerechtes Öl zu verwenden und die Menge entsprechend zu reduzieren.

Innerliche Anwendung

doTERRA ätherische Öle ins Wasserglase

Das ist jene Anwendung, bei der ätherische Öle in den Körper eingebracht werden, z.B. durch Schlucken.

Gerade bei der innerlichen Anwendung ist es ganz wichtig, dass du ausschließlich reine Öle in therapeutischer Qualität einsetzt.
Viele Öle im Handel sind mit schädlichen Chemikalien gestreckt oder es befinden sich Rückstände von Pflanzenschutzmitteln etc. drinnen.
Bei der innerlichen Verwendung ist unbedingt darauf zu achten, dass sie auch für den Verzehr geeignet sind (GRAS Standard oder FA-/FL-Kennzeichnung). doTERRA gibt das in den Unterlagen für jedes Öl an. Ggf. frage den Arzt deines Vertrauens.

Die ätherischen Öle von doTERRA  sind in der Küche hervorragend zum Würzen von Speisen geeignet, sie sind rein, in der Zusammensetzung wie sie von Mutter Natur vorgesehen wurde, ohne chemische Zusätze oder Verunreinigungen, wie viele der von der Industrie angebotenen Würzmittel. Sie können auf einfache Weise das Geschmacksspektrum in deinen Speisen erweitern.
Was du beachten sollst: vergiß nicht, dass die Öle hoch konzentriert sind; fang nur mit einem Tropfen an oder tauche einen Zahnstocher in das Öl und gib vorerst den mit in die Speise. Am besten gibst du das Öl erst dazu, wenn die Speise fertig gekocht ist, damit die Hitze nicht die flüchtigen Öle beeinträchtigt.
Es gibt eine ganze Reihe von hervorragenden Kochbüchern zu diesem Thema.

Man kann ätherische Öle auch trinken. Ein Tropfen Zitronen- oder Pfefferminzöl zum Beispiel in ein Glas Wasser ist eine wahre Wohltat und macht das Trinken leichter.  

Viele Menschen geben ein oder zwei Tropfen unter die Zunge damit die Wirkstoffe über die Schleimhaut aufgenommen werden können oder füllen die Dosis in Kapseln als Nahrungsergänzung.

Bei Problemen mit dem Zahnfleisch oder Halsschmerzen hat schon unsere Oma Mundspülungen und Gurgeln verordnet, was mit ätherischen Ölen effektiv unterstützt werden kann. Auf jeden Fall immer sehr verdünnen, meist reicht ein Tropfen auf ein Glas warmes Wasser.


Worauf du achten sollst

Die Reinheit und Qualität der ätherischen Öle

Beim Kauf von ätherischen Ölen muss man unbedingt auf die Qualität achten. In Supermärkten, auf Weihnachtsmärkten etc. werden die unterschiedlichsten Öle angeboten, oft echt billig und verleiten zum Mitnehmen. 

Viele der angebotenen Öle und Produkte wie Duftkerzen, Raumsprays, Duftpotpourries etc. enthalten synthetisch hergestellte Düfte, die im günstigsten Fall nur deine Nase beleidigen, oft aber Allergien hervorrufen können und für den menschlichen Organismus nicht therapeutisch wirken. Viele Öle sind gestreckt oder nicht biologisch, was heißt dass sich z.B. Rückstände von Pestiziden drinnen befinden.

Ein erster Indikator ist der Preis: wenn ein Öl billig ist, dann laß die Finger davon! Reine therapeutische ätherische Öle haben zurecht ihren Preis.
Nur hundertprozentig reine Öle enthalten das komplette Spektrum der Inhaltsstoffe, die die Natur hineingegeben hat. Das was du riechst ist oft nur ein einziger Inhaltsstoff, aber erst die komplette Komposition macht dann die Wirksamkeit aus; das bedeutet dass die Nase alleine die Reinheit nicht beurteilen kann.

Das Etikett gibt Auskunft: ein korrekter Hersteller wird sein Produkt richtig etikettieren. Auf dem Etikett soll der Name des Öls und die lateinische Bezeichnung aufscheinen, der Pflanzenteil, aus dem das Öl gewonnen wurde, bei verdünnten Ölen das Verdünnungsmittel (Trägeröl), Chargennummer, ggf. Hinweise zu Verwendung und Sicherheitshinweise.

CPTG StandardAuf dieser Grafik siehst du den Anteil minderwertiger synthetischer Öle, welche vorwiegend in den industriell hergestellten Reinigern, Körperpflegeprodukten und Fertignahrung enthalten sind!
Kaufe nur Öle welche mit "therapeutic Grade" oder "therapeutische Qualität" bezeichnet sind.

100% reine Öle mit höchster Wirksamkeit in standardisierter und geprüfter Qualität weisen die Bezeichnung CPTG Certified Pure Therpeutic Grade auf.
Mehr über die Qualität findest du unter -->"warum doTERRA"

Lagerung und Haltbarkeit

Da die Öle licht- und wärmeempfindlich sind, solltest du die Öle dunkel und kühl lagern und die Flaschen nach Gebrauch immer gut verschließen.
Durch die ihnen innewohnenden Eigenschaften wie z.B. antibakteriell sind ätherische Öle bei richtiger Lagerung meist jahrelang haltbar.

Sichere Anwendung ätherischer Öle

Wenn man ätherische Öle vernünftig und fachgerecht verwendet, sind sie in der Anwendung sicher und effizient. Man darf jedoch nicht vergessen, dass sie hoch konzentrierte Stoffe sind, die nur tropfenweise angewendet werden sollen. Weniger ist meistens mehr.

  • eine kleinere Menge in kürzeren Abständen ist meist effektiver
  • für Erwachsene 2-4 Tropfen pro Anwendung pur oder verdünnt (Anwendungshinweise!)
  • Für Kinder 1-2 Tropfen, bei Babies, Kleinkindern oder empfindlichen Erwachsenen mit einem Teelöffel fraktioniertem Kokosöl (geruchlos nicht fettend) verdünnen, Hinweise beachten, ob das Öl für Kinder geeignet ist, vor Verwendung auf der Haut in der Armbeuge testen
  • meist reicht es, gelegentlich 1-2 Tropfen zu verwenden, läßt die Wirkung nach, kann das Öl sofort wieder verwendet werden
  • um ein aktues Thema effektiv zu bearbeiten, nehmen Menschen 1-2 Tropfen alle 15 oder 30 Minunten bis sie beschwerdefrei sind
  • bei länger anhaltenden Themen 2-4 mal täglich anwenden
  • wenn Reizungen oder Beschwerden auftreten, sofort die Verwendung einstellen
  • befrage deinen Arzt, wenn du schwanger bist, unter ärztlicher Betreuung stehst oder Beschwerden andauern

Öle können eingeatmet werden oder auf die Haut aufgetragen werden. Eine ganze Reihe von Ölen wird in der Tradition der französischen Aromatherapie auch für die innerliche Einnahme im Sinne einer Nahrungsergänzung eingesetzt. 

doTERRA gibt bei jedem Öl genau an, für welche Einsatzmöglichkeiten ein Öl geeignet ist, daran sollte man sich auf jeden Fall halten.

Generell dürfen die Öle nicht in Augen oder Ohren getropft werden. Sollte das versehentlich passiert sein, nicht mit Wasser auswaschen sondern mit einem Trägeröl, da die ätherischen Öle fettlöslich sind.

Hautreaktionen

Die meisten ätherischen Öle sind hautfreundlich, viele können unverdünnt aufgetragen werden. Bei sensibler Haut sollte man auf jeden Fall mit einer größeren Verdünnung beginnen und die Reaktion testen.
Einige Öle wirken photosensibilisierend, d.h. bei Sonneneinwirkung können Hautschäden oder zumindest Flecken entstehen. Das betrifft vor allem Zitrusöle (ausgen. Grapefruit und Limette). Nach dem Auftragen sollte man 4 Stunden nicht in die Sonne gehen.
Sollten Hautreizungen oder Rötungen auftreten, ein Pflanzenöl wie fraktioniertes Kokosnussöl oder Olivenöl auf die betroffene Stelle auftragen.

Ätherische Öle und Kinder

Die Unsicherheit ist groß und die Aussagen unterschiedlich: ätherische Öle für Kinder, geht das überhaupt? 

Die Antwort darauf: JA, man kann die reinen Öle schon für die Kleinsten verwenden und Kinder lieben die Öle. Kinder sind begeistert von den Düften, sie spüren auch die Schwingung besser als Erwachsene, sie lieben die Zuwendung, die sie durch eine Massage bekommen und nehmen z.B. ihr "Einschlaföl" oder ihr "Schule-Öl" gerne mit. Und die Eltern sind meist erstaunt, wie schnell es den Kindern wieder besser geht.
Die regelmäßige Anwendung ätherischer Öle bei Bädern, Massagen oder über die Raumluft ist eine gute präventive Maßnahme zur Gesundheit der Kinder, später wenn sie in Kindergarten und Schule gehen und Erkältungen und diverse ansteckende Kinderkrankheiten nach Hause bringen, lindert die Behandlung mit ätherischen Ölen die Beschwerden und kann die Dauer der Erkrankung verkürzen.
Auch bei unvermeidlich auftretenden Verletzungen wie aufgeschlagene Knie, Schnitte oder Insektenbisse bringen die Öle rasche Hilfe.

Für Kinder besonders geeignet sind Römische Kamille, Fenchel, Lavendel, ZenGest, Weihrauch (Frankincense), Teebaum (Melaleuca), Ylang Ylang, Wild Orange.
Nicht verwenden darf man bei Säuglingen und Kleinkindern sogenannte "heiße Öle" wie z.B. Oregano oder Nelke.

Wichtig ist, dass man die richtigen ätherischen Öle in entsprechend sicherer Qualität in kindgerechter Dosierung und Verdünnung nimmt und einige Vorsichtsmaßnahmen ergreift.
Die Verdünnung sollte bei Neugeborenen und Säuglingen 1-2 Tropfen ätherisches Öl auf zwei Esslöffel Trägeröl betragen, bei größeren Kindern 1-2 Tropfen ätherisches Öle auf 1 Teelöffel Trägeröl.
Grundsätzlich sollen in einem Kinderhaushalt die Öle für die Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Ätherische Öle können diese schöne Ausnahmezeit im Leben einer Frau begleiten und unterstützen. Sie beruhigen bei Anspannung, spenden Energie, helfen bei gelegentlicher Morgenübelkeit, bei unruhigem Schlaf, sind wunderbar zur Pflege der Haut. Versierte Hebammen setzen sie gezielt bei der Geburt und im Wochenbett ein.
Sprich dich mit deiner Hebamme oder deinem Arzt ab und verwöhne dich in dieser besonderen Zeit mit besonderen Düften.
Du sollst dich jedoch genau informieren, welche Öle du verwendest. Manche Öle dürfen wegen ihrer wehenfördernden Eigenschaften nicht angewendet werden, z.B. Eukalyptus oder Pfefferminze,  Basilikum, Ingwer, Kardamom, Nelke, Oregano, Zimt.
Blutdrucksteigernde Öle wie Rosmarin oder Thymian nicht wenn du ohnehin schon erhöhten Blutdruck hast, analog gilt das für blutdrucksenkende Öle bei niedrigem Blutdruck: Lavendel, Majoran, Muskatellersalbei, YlangYlang.
Es gibt ein ganz ausgezeichnetes Buch zu diesem Thema, leider derzeit nur in englischer Sprache: Stephanie Fritz "Essential Oils for Pragnancy, Birth and Babies"

Allergien

Es gibt hocheffektive Öle, die bei Allergien und allergischen Reaktionen helfen.
Manche Menschen sind allerdings vor allem gegen Zitrusöle allergisch und sollten diese meiden, auch in der Duftlampe.