Heilende Energien für innere und äußere Räume
Als Psychotherapeutin habe ich die Heilungsbilder meiner eigenen therapeutischen Prozesse in meinen Praxisräumen aufgehängt.
Dadurch konnte ich eine für mich sehr wichtige Erfahrung machen. Menschen, die in einer meist schwierigen Situation diese Räume betreten sagen oft ganz spontan: „Als ich ihre Bilder gesehen habe, habe ich gewusst, dass ich hier richtig bin.“ Die Harmonie in den Farben und Formen, in den Bildern und auch im Raum, überträgt sich offenbar in Sekundenschnelle auf die Anwesenden. Sie gewährt Schutz und unterstützt Heilungsprozesse – ein wieder Heil- und Ganz-Sein.
„Die Malerei ist meine Form des Gebets“
Schon seit meiner Kindheit lebe ich in einer von Bildern bestimmten Welt – einer inneren und einer äußeren.
Der kreative Prozess, das Malen, Fotografieren, Töpfern, Schreiben, … ist für mich eine Möglichkeit,
beide Welten zu verbinden, das Innere im außen sichtbar – (be-)greifbar und veränderbar (heilbar) zu machen.
Es ist auch eine Form des Kommunizierens mit mir selbst und mit anderen.
Diese kreative und spirituelle Auseinandersetzung bestimmt meine künstlerische genauso wie meine
therapeutische Arbeit. Die Verbindung mit einer größeren Kraft, die uns schützt und trägt, eröffnet dabei oft ungeahnte Möglichkeiten.
Die Bilder, Objekte und magischen Geschichten entstehen in einem Zustand der tiefen Einstimmung auf ein Thema,
ohne direktes (Bild-)Konzept, oft ganz wie von selbst oder als Ergebnis eines umfassenden kreativen Heilungsprozesses.
Gerade dabei lassen sich oft unklare, ungeordnete, fragmentierte Einzelteile im außen in eine neue Form und Ordnung bringen, ja zu einem neuen Ganzen zusammenfügen.
Die Idee hinter den Schutzengeln und Energiebildern
Die Idee zu den Schutzengelbildern entstand, als ein guter Bekannter schwer erkrankte. Damals hatte ich das Bedürfnis einen Schutzengel für ihn zu malen. Seither ergeben sich immer wieder Gelegenheiten unterstützende und begleitende Energien zu malen und in die Welt zu schicken.
Die „persönlichen Schutzengel“ male ich entweder direkt für eine Person, die ich kenne oder aufgrund des Namens und des Geburtsdatums. Aus den Buchstaben und Zahlen lässt sich nach einem kabbalistischen Schlüssel eine ganz persönliche Farbpalette errechnen. Die Bilder entstehen dann wieder in der Meditation. Die Farben mischen sich ganz wie von selbst.
Bei 25 der Engelaquarelle habe ich den Eindruck, dass sie für die Allgemeinheit bestimmt sind. Die Originale befinden sich in meinem Besitz und ich nutze gerne Gelegenheiten um Reproduktionen „hinauszuschicken“.
Durch meine intensive Beschäftigung mit spirituellen Themen, bin ich auch in mir zur Gewißheit gekommen, dass niemand von uns jemals allein ist. Meine kreative und auch meine therapeutische Arbeit sind grundlegend von diesem Gedanken getragen.
